Information. Kommunikation. Technologisch. Menschlich.

Alles was ich gelernt habe und was mich interessiert, relevantes für meine Arbeit im Handel, aktuelles aus Pressemitteilungen, Kommunikation, Ästhetik, Design, Gesellschaft, Modesoziologie, technologischer Fortschritt teile ich gerne mit gleichgesinnten und interessierten Menschen.

Sport, Mode, Bewegung ist Ausdruck nonverbaler, vestimentärer Kommunikation. Wir informieren uns und geben Signale, wir ernähren uns, machen Bewegung, nehmen Form an. Form gibt Halt und Begrenzung. Darin sind wir frei. Kleidung ist Medium. Wer sich bewegt, schafft Formbewusstsein, schafft Wirkung, gestaltet Raum. Ästhetik ist ein großes Grundbedürfnis.

Darum – „Finde das schöne in deinem Herzen, auf das du es in jedem Herzen entdeckst“ – Rumi

Sport, Mode, Smarte Textilien und damit auch Künstliche Intelligenz, in Auswirkung für das Individuum und seiner Teilhabe an der Bildung zur Gesellschaft, sowie als kommunikatives Ausdrucksmittel sind aktuelle, brennende Themen. Ganz im Sinne einer komplexer werdenden Welt, ein Beitrag, für interessierte Leserinnen und Leser am Puls der Zeit zu bleiben.


  • Globale Debatte über die Erschöpfung der Gegenwart

    Globale Debatte über die Erschöpfung der Gegenwart

    Ein neues philosophisches Modell von Dr. Marina Christodoulou, Dozentin für Philosophie an der Constructor University, stößt weltweit auf überwältigendes Interesse. Mit der Einführung des Konzepts der „Ontologisch-Existenziellen Erschöpfung“ wirft ihre Forschung einen tiefgründigen Blick auf die moderne Erschöpfung, der weit über das psychologische Burnout hinausgeht. Die renommierte Fachzeitschrift Angelaki: Journal of the Theoretical Humanities widmet…

  • Wie Energie und Ernährung die Lebensqualität aufrechterhalten

    Wie Energie und Ernährung die Lebensqualität aufrechterhalten

    Mit dem Alter verlieren unsere Zellen an Energie und Anpassungsfähigkeit – ein Prozess, der eng mit der Funktion der Mitochondrien, den „Kraftwerken“ der Zelle, zusammenhängt. Forschende des Leibniz-Instituts für Alternsforschung haben entdeckt, dass das Membranlipid Phosphatidylcholin dabei eine wichtige Rolle spielt. Seine verminderte Produktion führt zum Rückgang der mitochondrialen Flexibilität und beeinflusst so das natürliche…

  • Strategische Vorteile bei ungenauen Entscheidungen

    Strategische Vorteile bei ungenauen Entscheidungen

    Eine neue Studie zeigt, dass scheinbar erratisches oder „schlampiges“ Verhalten in strategischen Situationen nicht nur ein Fehler sein muss. Unter bestimmten Bedingungen kann weniger Sensibilität für den eigenen Gewinn langfristig sogar von Vorteil sein. Es zeigt sich, der Erfolg von Entscheidungen wird durch ein soziales miteinander erheblich vergrössert. Ein Erfolgsmodell altruistischer Entwicklung Plön/Germany, 21. Mai…

  • Wie das Gehirn Relevanz erkennt – und KI davon lernt

    Wie das Gehirn Relevanz erkennt – und KI davon lernt

    Vom Gehirn inspirierte Künstliche Intelligenz (KI) löst zentrale Aufgaben visueller Aufmerksamkeit. Menschliche Sinnesorgane nehmen ununterbrochen Informationen auf. Aber nur ein kleiner Teil dieser Informationen ist für die Konzentration relevant, worauf sich Menschen scheinbar mühelos konzentrieren können. Neuronale Netze die im Gegensatz zur Bi-direktionalen Kommunikation nur in eine Richtung (Unidirektional) agieren, sollen dem Gehirn ähnlicher werden.…

  • WHZ-Bankenstudie zeigt: ESG-Kriterien wirken asymmetrisch bei Kreditvergabe

    WHZ-Bankenstudie zeigt: ESG-Kriterien wirken asymmetrisch bei Kreditvergabe

    Im Rahmen des ESF-Nachwuchsforscherprojekts „FungiMat“ an der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) wurden deutsche und österreichische Banken zur Berücksichtigung von ESG-Faktoren (Environmental, Social, Governance) in Kreditvergabe und Kreditmonitoring befragt. Zwickau/Germany, 20. Mai 2026. – Nachhaltigkeitsaspekte sind im Firmenkundengeschäft der Banken angekommen. Wie verbindlich sie jedoch bereits in Kreditvergabe, Kreditmonitoring und Kreditkonditionen einfließen, bleibt uneinheitlich. Das zeigt…

  • Wie Ernährung die Evolution antreibt

    Wie Ernährung die Evolution antreibt

    Verschiedene Schnabel- und Kieferformen sind sichtbare Beispiele dafür, wie sich Tierarten an verschiedene Nahrungsquellen angepasst haben. Wie die Ernährung selbst die Zusammensetzung des Darmgewebes prägt, zeigen Forschende nun am Beispiel der artenreichen Buntbarsche im Fachjournal „Nature“. Basel/Switzerland, 18. Mai 2026. – Gut 250 verschiedene Arten von Buntbarschen leben im Tanganjikasee in Afrika. In diesem begrenzten…

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