Schlagwort: Sozial
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Warum gutes Hören und Sehen das Gehirn schützen können
Unbehandelte Hör- und Sehprobleme können die Gehirngesundheit beeinträchtigen und soziale Teilhabe erschweren. Im zweiten Teil ihrer Presseserie zur Demenzprävention erklärt die Alzheimer Forschung Initiative e. V. (AFI), warum gutes Hören und Sehen auch für das Gehirn wichtig sind – und weshalb Hör- und Sehschwächen frühzeitig erkannt und behandelt werden sollten. Ergänzend bietet die AFI ein…
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Wie Frauen die Politik geprägt haben – und ihre eigenen Rechte
Der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) hat die Mannheimer Politikwissenschaftlerin Dr. Keonhi Son mit einem seiner begehrten Starting Grants ausgezeichnet. Sie erhält knapp 1,5 Millionen Euro, um zu untersuchen, welche Rolle weibliche Abgeordnete bei der Entstehung sozialer Rechte und Arbeitsrechte von Frauen in entwickelten Industrieländern spielten. Mannheim/Germany, 3. September 2026. – In ihrem ERC-geförderten…
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On-Off-Beziehung. Wie wir in Zukunft mit Technik zusammenleben
Am 11. September 2026 eröffnet das Futurium seinen neuen Themenschwerpunkt „On/Off-Beziehung. Wie wir in Zukunft mit Technik zusammenleben“. Am Vormittag um 11:00 Uhr findet vorab ein Presserundgang statt. Zur Vernissage ab 18:00 Uhr erwartet die BesucherInnen ein vielfältiges Programm aus Performance, Gesprächen mit KünstlerInnen und ExpertInnen sowie interaktiven Formaten. Berlin/Germany, 27. August 2026. – Exklusiv…
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Hitzeexposition in Städten unterscheidet sich zwischen Bevölkerungsgruppen
Mit dem Klimawandel nimmt die Hitzevorsorge in Städten eine immer größer werdende Rolle ein. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben deutschlandweit untersucht, ob Hitzeexposition mit soziodemografischen Merkmalen wie Staatsangehörigkeit, Alter und Mietpreisen zusammenhängt. Am deutlichsten zeigt sich ein Zusammenhang mit der Nationalität: In 84,2 Prozent der untersuchten Städte war die Luft nachts dort…
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Soziale Hirnforschung gibt neue Hinweise, wie aus Fremden Freunde werden
Mit mobilen Hirnsensoren verfolgten ETH-Forschende Woche für Woche, wie sich die Hirnaktivität zweier Menschen beim Kennenlernen zueinander verhalten. Dies ist die erste Studie in diesem Forschungsgebiet, die ältere Erwachsene zwischen 70 und 85 Jahren berücksichtigt. Wenn jüngere und ältere Erwachsene über mehrere Wochen hinweg gemeinsam zeichnen, lernen sie sich besser kennen. Ihre Hirnaktivität werden dabei…

