Information. Kommunikation. Technologisch. Menschlich.
Alles was ich gelernt habe und was mich interessiert, relevantes für meine Arbeit im Handel, aktuelles aus Pressemitteilungen, Kommunikation, Ästhetik, Design, Gesellschaft, Modesoziologie, technologischer Fortschritt teile ich gerne mit gleichgesinnten und interessierten Menschen.
Sport, Mode, Bewegung ist Ausdruck nonverbaler, vestimentärer Kommunikation. Wir informieren uns und geben Signale, wir ernähren uns, machen Bewegung, nehmen Form an. Form gibt Halt und Begrenzung. Darin sind wir frei. Kleidung ist Medium. Wer sich bewegt, schafft Formbewusstsein, schafft Wirkung, gestaltet Raum. Ästhetik ist ein großes Grundbedürfnis.
Darum – „Finde das schöne in deinem Herzen, auf das du es in jedem Herzen entdeckst“ – Rumi
Sport, Mode, Smarte Textilien und damit auch Künstliche Intelligenz, in Auswirkung für das Individuum und seiner Teilhabe an der Bildung zur Gesellschaft, sowie als kommunikatives Ausdrucksmittel sind aktuelle, brennende Themen. Ganz im Sinne einer komplexer werdenden Welt, ein Beitrag, für interessierte Leserinnen und Leser am Puls der Zeit zu bleiben.
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Wie die Antike über Gefühle schrieb
Was bedeutet es, wenn eine Figur vor Liebe oder Kummer „schmilzt“? Wie Emotionen in der antiken Literatur dargestellt werden, untersucht Prof. Dr. Thomas Kuhn-Treichel im Rahmen einer Heisenberg-Förderung an der Universität Bonn. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft ermöglicht mit dem Heisenberg-Programm Forschenden, hochkarätige Projekte zu verwirklichen und damit ihre wissenschaftliche Reputation weiter zu steigern. Bonn/Germany, 1. Oktober…
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Sprache und Umgangsform sind Zweierlei
SprachwissenschaftlerInnen der Freien Universität Berlin und Universität Bielefeld zeigen Unterschiede in der höflichen Alltagskommunikation. Wer höflich sein will, sagt „bitte“ und „danke“. Oder? Neue Daten des Forschungsprojekts „Variantenpragmatik des Deutschen“ belegen: Höflichkeit in der Alltagssprache ist vielfältiger. Jüngere SprecherInnen verwenden seltener „bitte“, greifen aber häufiger auf andere sprachliche Mittel wie „vielleicht“ zurück. Die Ergebnisse deuten…
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Gesellschaftlicher Zusammenhalt verbessert sich – trotz schwachem Gerechtigkeitsempfinden
Der gesellschaftliche Zusammenhalt in Deutschland hat sich nach seinem starken Rückgang im Jahr 2023 teilweise erholt. Das zeigen zentrale Ergebnisse des Religionsmonitors 2026 der Bertelsmann Stiftung. Während soziale Beziehungen und Gemeinwohlorientierung wieder höhere Werte erreichen, bleiben das Gerechtigkeitsempfinden und das Vertrauen in die Regierung auf niedrigen Werten. Religion hat einen positiven Einfluss auf den Zusammenhalt…
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KI in Unternehmen sicher nutzen
Um Künstliche Intelligenz kommt kaum ein Unternehmen mehr herum. Wer keine hauseigene Lösung hat, nutzt häufig kommerzielle KIs. Doch was mit den Daten passiert, die von Dienstleistern verarbeitet werden, weiß man oft nicht so genau. Das Verbundprojekt DAISY hilft Unternehmen, KI verantwortungsvoll zu nutzen. Die Forschenden der Universitäten Bochum, Duisburg-Essen und Witten/Herdecke schauen sich Use…
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Kindheitstraumata und Depression: Geschlechtsunterschiede in Exposition und Krankheitslast
Eine aktuelle Analyse der NAKO Gesundheitsstudie zeigt: Menschen, die in ihrer Kindheit oder Jugend Traumata wie Misshandlung oder Vernachlässigung erlebt hatten, hatten im Erwachsenenalter ein etwa doppelt so hohes Risiko, an einer Depression zu erkranken. Besonders ausgeprägt waren die Zusammenhänge bei emotionaler Misshandlung und Vernachlässigung. Die Geschlechtsunterschiede bei Depressionen schienen dabei vor allem damit zusammenzuhängen,…
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