Information. Kommunikation. Technologisch. Menschlich.

Alles was ich gelernt habe und was mich interessiert, relevantes für meine Arbeit im Handel, aktuelles aus Pressemitteilungen, Kommunikation, Ästhetik, Design, Gesellschaft, Modesoziologie, technologischer Fortschritt teile ich gerne mit gleichgesinnten und interessierten Menschen.

Sport, Mode, Bewegung ist Ausdruck nonverbaler, vestimentärer Kommunikation. Wir informieren uns und geben Signale, wir ernähren uns, machen Bewegung, nehmen Form an. Form gibt Halt und Begrenzung. Darin sind wir frei. Kleidung ist Medium. Wer sich bewegt, schafft Formbewusstsein, schafft Wirkung, gestaltet Raum. Ästhetik ist ein großes Grundbedürfnis.

Darum – „Finde das schöne in deinem Herzen, auf das du es in jedem Herzen entdeckst“ – Rumi

Sport, Mode, Smarte Textilien und damit auch Künstliche Intelligenz, in Auswirkung für das Individuum und seiner Teilhabe an der Bildung zur Gesellschaft, sowie als kommunikatives Ausdrucksmittel sind aktuelle, brennende Themen. Ganz im Sinne einer komplexer werdenden Welt, ein Beitrag, für interessierte Leserinnen und Leser am Puls der Zeit zu bleiben.


  • Das Gehirn bereitet sich schon im Mutterleib auf das Sehen vor

    Das Gehirn bereitet sich schon im Mutterleib auf das Sehen vor

    Bereits ab der 21. Schwangerschaftswoche ist die Sehrinde des menschlichen Gehirns in ihrem Grundaufbau so organisiert wie bei Erwachsenen. Das Grundgerüst für das spätere Sehen entsteht somit ohne Seherfahrung. Kiel/Germany, 1. Oktober 2026. – Das menschliche Gehirn bildet das, was wir sehen, wie eine Landkarte ab: Punkte, die auf der Netzhaut des Auges nebeneinanderliegen, werden…

  • Unterstützung für Kommunen im Netzwerk Stadtentwicklung NRW

    Unterstützung für Kommunen im Netzwerk Stadtentwicklung NRW

    Prof. Dr.-Ing. Guido Spars, Inhaber des Lehrstuhls Ökonomie des Planens und Bauens an der Bergischen Universität Wuppertal, ist Mitglied im neu gegründeten Beirat des Netzwerkes Stadtentwicklung NRW. Am 9. Oktober 2026 kommt das Gremium zu seiner ersten Sitzung zusammen. Spars bringt zukünftig seine wissenschaftliche und praktische Expertise in die Arbeit des Beirats ein, insbesondere in…

  • Gasthaus als Gegenraum zur Staatsmacht – Gaststätte als Bühne der Gesellschaft

    Gasthaus als Gegenraum zur Staatsmacht – Gaststätte als Bühne der Gesellschaft

    Kneipen und Wirtshäuser sind mehr als nur Orte zum Essen und Trinken. Seit Jahrhunderten kommen hier Menschen unterschiedlichster Herkunft und aus verschiedenen sozialen Gruppen zusammen, werden Geschichten erzählt, politische Ideen diskutiert oder Geschäfte gemacht. Wie Gasthäuser das gesellschaftliche Zusammenleben prägen und welche Rolle sie in Literatur, Kunst und Film spielen, beleuchtet eine interdisziplinäre Tagung unter…

  • Wie die Antike über Gefühle schrieb

    Wie die Antike über Gefühle schrieb

    Was bedeutet es, wenn eine Figur vor Liebe oder Kummer „schmilzt“? Wie Emotionen in der antiken Literatur dargestellt werden, untersucht Prof. Dr. Thomas Kuhn-Treichel im Rahmen einer Heisenberg-Förderung an der Universität Bonn. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft ermöglicht mit dem Heisenberg-Programm Forschenden, hochkarätige Projekte zu verwirklichen und damit ihre wissenschaftliche Reputation weiter zu steigern. Bonn/Germany, 1. Oktober…

  • Sprache und Umgangsform sind Zweierlei

    Sprache und Umgangsform sind Zweierlei

    SprachwissenschaftlerInnen der Freien Universität Berlin und Universität Bielefeld zeigen Unterschiede in der höflichen Alltagskommunikation. Wer höflich sein will, sagt „bitte“ und „danke“. Oder? Neue Daten des Forschungsprojekts „Variantenpragmatik des Deutschen“ belegen: Höflichkeit in der Alltagssprache ist vielfältiger. Jüngere SprecherInnen verwenden seltener „bitte“, greifen aber häufiger auf andere sprachliche Mittel wie „vielleicht“ zurück. Die Ergebnisse deuten…

  • Gesellschaftlicher Zusammenhalt verbessert sich – trotz schwachem Gerechtigkeitsempfinden

    Der gesellschaftliche Zusammenhalt in Deutschland hat sich nach seinem starken Rückgang im Jahr 2023 teilweise erholt. Das zeigen zentrale Ergebnisse des Religionsmonitors 2026 der Bertelsmann Stiftung. Während soziale Beziehungen und Gemeinwohlorientierung wieder höhere Werte erreichen, bleiben das Gerechtigkeitsempfinden und das Vertrauen in die Regierung auf niedrigen Werten. Religion hat einen positiven Einfluss auf den Zusammenhalt…

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