Genauso wie Menschen einmal gelernt haben Kinder zu empfangen, so steht dem Gedanken, das ein Leben nicht mit dem Tod enden muss, in der Zukunft gegenüber. Wie genau die Evolution des Kinderempfangens von Statten ging, wurde bislang nur psychoanalytisch, historisch und medizinisch zusammen gefügt. Wie das Ende des menschlichen Verdauungstraktes entstanden ist, ist allerdings erforscht und gibt damit vielleicht Anregung zur Vorstellung von Leben vor unserer heutigen Vorstellung (1). Religionen waren seit jeher überzeugt, dass es ein Leben nach dem Tod gäbe (2).
Doch wenn man sich einmal vor Augen führt wie lange es bei Menschen gedauert hat, bis man verstanden hat, wie Leben in die Welt kommt, genauso lange sollte es wohl dauern, zu verstehen wie ein Leben nach dem physischen Tod weiter gehen könnte. Die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz macht es aber durchaus möglich. Denn, die regenerative Medizin bietet hier bereits einiges. Es lassen sich aber zahlreiche Körperteile, auch Organe inzwischen ersetzen, auch wenn, noch nicht ganz so umfangreich wie es die Natur anbietet, angeboten hat. Stellt sich demnach die visionäre Frage, wenn einmal alle Organe ersetzt werden können, was bleibt dann eigentlich noch von uns Menschen?
Das Auf und Ab des Nils soll es gewesen sein, das den Ägyptern die überzeugenden Sinne dafür gab, das ein Leben immer wiederkehrend sei und damit nach dem fleischlichen Tod kein Ende in Sicht sei. Ihr ganzes Leben richtete sich fortan auf ein Leben nach dem Tod aus. So zeigt es eine mehrteilige Dokumentationsreihe, in der zahlreiche Forschende der Universität Basel aus dem Bereich Ägyptologie zu Wort kommen. Die praktizierte Macht, wie sie später in die Welt eingehen sollte entstand in der mehrere tausende Jahre andauernden Dynastie der ägyptischen Reiche (3).
Im Zuge der Künstlichen Intelligenz taucht zunehmend auch die Frage nach dem Bewusstsein des Menschen auf. Vor etwas mehr als 100 Jahren erforschte Sigmund Freud das Unterbewusste des Menschen und seinem Einfluss auf das Bewusstsein. Mit der Theorie, dass ein „Ich“ nicht zwangsläufig das Selbst des Menschen bedeutet, sondern, das zunächst die biologischen und psychologischen Triebe aus dem Lustprinzip und damit aus dem Erbe zu entnehmen sind, brachte Sigmund Freud die dritte große Kränkung auf den Weg. Etwas mehr als 100 Jahre nach dieser Zeit besteht nicht unbegründet Diskussionsbedarf um die Frage des menschlichen Bewusstseins (4).
Einer der großen Philosophen unserer Zeit, Jürgen Habermas ist ein geradezu geniales Beispiel für die Darstellung Sigmund Freuds, wonach ein „Ich“ das „Über-Ich“ als auch das „Es“ im Leben zu überwinden habe (5). Grob gesagt bezeichnet ein Über-Ich den Blick zurück in die familiären Verhältnisse, Verwandtschaft, Eltern, Großeltern, Tanten, Onkel. Das Es bezeichnet die Gesellschaft, in der ich aufgewachsen bin, in der ich Lebe.
Was in der Vergangenheit war und das Bewusstsein früherer Zeiten durchlebt hat, setzt sich wie Sedimentschichten im Unbewussten des Menschen ab. Genauer beschreiben es Carl Gustav Jung als auch Heide Göttner-Abendroth. Frühe menschheitsgeschichtliche Erfahrungen lagern sich wie Sedimente in der Psyche ab und sind noch im Unbewussten des modernen Menschen aufzufinden. Da es sich nicht um individuelle, sondern menschheitliche Prozesse handelt, wird dieses Unbewusste kollektiv genannt (6). Ein Ziel des Menschen, zu Lebzeiten sollte daher sein, das „Ich“ größer werden zu lassen als das „Über-Ich“ und das „Es“. Habermass jedenfalls ist es gelungen diese beiden Instanzen, das Über-ich und das Es in grossem Umfang zu überwinden. Die Besonderheit bei ihm aber, er war durch eine Gaumenspalte gehindert und hat sich dennoch eine Stimme in der Welt und damit einen Platz in den Köpfen der Menschen erworben.
Das aktive bewusste Leben wächst an den Erfahrungen der Gegenwart, vom dem der Philosoph Chul Byung Han sagt, das zwischen dem Werden und Vergehen des Menschen die ganz Macht offenbar wird, und das der Mensch nur in dieser Spanne die Möglichkeiten hat das leben auf herausfordernde Weise zu verändern.
Habermas galt auf seinem Gebiet als ein Superstar. Mit einer Gaumenspalte aufgewachsen, wird Habermas bereits mit 5 Jahren das zweite Mal am Gaumen operiert. Was blieb, ist eine Beeinträchtigung des Sprachapparates. Dies führt zu gesellschaftlicher Ausgrenzung, was die Sensibilität mit der Kommunikation durch und mit der Gesellschaft mit sich bringt. Sein Hauptwerk „Theorie kommunikativen Handelns“.
Er nimmt sich als einer der wenigen den Protestbewegungen der Studenten um Rudi Dutschke Ende der 1960er an. Diese eher spontane Akt bringt ihm aufgrund seiner Argumentation und Wissen zunächst im nationalen Raum gewaltige Autorität ein. Diese Form der Autorität ist allgewaltig. Denn sie bezieht sich auf die moralische und damit in der Instanz der höchst möglichen Autorität (7). In ihrer Folge ist der Mensch in der Lage das System in eine Ordnung zu bringen. Jemand dem kraft seines Amtes Autorität gegeben ist, muss nicht zwangsläufig die Fähigkeit besitzen Menschen unter dem freien Willen in ein Narrativ zu überführen, so der Unterschied.
Als der frühere deutsche Außenminister Joschka Fischer vor den Vereinten Nationen als einziger Sprecher aus Täterposition spricht, war die Bedeutung für alles Spätere politische Handeln in der Nachwelt maßgeblich, wie Deutschland sich selbst in der Täterposition sieht. Die Herausarbeitung dieser Position hat Philosoph und zeitweise Inhaber der berühmten Frankfurter Philosophenschule Jürgen Habermas beschritten und damit das weitere Bild der Deutschen in der Welt entschieden.
Auf Basis dieser Errungenschaften sagt Joschka Fischer heute „Wer wären wir (jeder Staat für sich gemeint) wenn wir keine eigene Identität hätten auf deren Basis wir zusammen finden. Jede Identität braucht daher, um sich Formen zu können ein Bewusstsein über sein Motiv. Habermas`s Anliegen, Geschichte soll als gemeinsamer Lernprozess verstanden werden. Es ist das was uns, was Gesellschaft ausmacht.
Würde man das eigene Ich, die Verkettung der eigenen Vorfahren, als auch die Gemeinschaft in der man aufgewachsen ist, bzw. bis hin zu der Gemeinschaft in der man gegenwärtig lebt, ganzheitlich ( Metaphyisch) und zu jedem Zeitpunkt erfassen können, so würde man entdecken, das sich die gesamte Evolution in einem Menschen vollzieht. Und das immer am aktuellsten Zeitgeist. An dessen Ende steht das Bewusstsein des gegenwärtigen Zeitgeistes.
Sigmund Freud hat diese menschlichen Instanzen als „Ich“, als „Über-Ich“ und als das „Es“ beschrieben, in das sich das Unterbewusste des Menschen aufgeteilt hat. Nichts aber von dem, was die Evolution seit der Entstehung des Menschen, also der Zeit innerhalb des Anthropozäns hervorgebracht hat, ist bis heute verloren gegangen, sondern ist eingebettet im Unterbewussten des Menschseins. Durch Zyklisierung, Komprimierung bsw. durch intensivere und verdichtete Nutzung von Ressourcen, aber auch einer wachsenden Beschleunigung, tritt die Vergangenheit immer wieder von neuem Zutage. Das Wissen über Geschichte offenbart diese Ereignisse, rückt sie gleichermaßen in ein neues Licht. Daher soll Geschichte als ein gemeinsamer Lernprozess verstanden werden, war es ein Anliegen des 2026 verstorbenen großen Philosophen des 20. und 21. Jahrhunderts Jürgen Habermas.
An der Stelle wird es wichtig sein, dem Instanzenmodell etwas genauer auf die Finger zu schauen. Im „Es“ sind die Triebe verankert, die bereits zu Urzeiten angelegt sind. Und bis in die Zeiten des Anfangs menschlichen Daseins reichen. Darin biologische Bedürfnisse wie Schlafen, Nahrungsbewältigung, Atmung. Auch der Sex gehört in diese Kategorie, weil es in erster Linie um das weitervererben ging. Eine Anpassungsleistung und daher nicht nur Überlebenssicherung. Das „Es“, dessen Grundlagen in der Biologie als auch Psyche zu finden ist, und Teil der Gesellschaft in der ich lebe und aufwachse, funktioniert nach dem Lustprinzip (8).
Das „Über-Ich“ findet man in aller Regel zunächst in der Familie, aus der man stammt. Denn die Aufmerksamkeit zum Erlernen dessen was für das Leben erforderlich und notwendig ist, wird aus Sicht der Familie oder dem sozialen Raum gebildet. Hier entsteht meine Vorstellung von Moral und sittlichem Verhalten. Natürlich auch und im Wechselspiel mit der jeweils gegenwärtigen Gesellschaft. Ich trage mit meiner Anwesenheit zur Gesellschaft bei, die Gesellschaft wirkt mit ihrer Sitte, Verhalten und moralischen Vorstellung auf mich und prägt mich. Gesellschaften waren unterschiedlich entwickelt und entwickeln sich auch heute auf verschiedenste Weise. Das „Über-Ich“ steht daher auch in der Wechselwirkung zum „Es“ als auch zum „Ich“.
Alle drei Instanzen sind sicherlich in Wechselwirkung zueinander positioniert. Die größte Bedeutung fällt dennoch den beiden Instanzen „Ich“ und „Über-Ich“ zu. Das „Ich“ muss im Verlauf des Lebens größer werden als das „Über-Ich“. D.h., das Ego muss sich herausbilden. Das Herausbilden des Egos meint aber nicht gleichbedeutend die reine Egozentrik oder gar Narzissmus. Im Wechselspiel der zwischen mir und den anderen entwickelt sich die Realität, in der wir als Gemeinschaft leben werden. Insofern trägt jedes Individuum zur Stabilität, Erhalt und Wachstum der vorherrschenden Gesellschaft bei. Darüber hinaus gilt immer die Prämisse, eine Gesellschaft mindestens so zu erhalten wie sie für sich selbst vorgefunden wurde. Prinzip der Generationengerechtigkeit.
Die Vorstellung von Unsterblichkeit
Würde man daher das „Ich“, das „Über-Ich“ und das „Es“ Instanzenlos und Barrierelos in einem Menschen zusammenführen, dann könnte man sich durchaus vorstellen, das sich die gesamte Evolution in einem Menschen ganzheitlich vollzieht. Weil der Mensch aber der Sterblichkeit unterliegt, die auch die Anpassungsfähigkeit mit sich bringt, beginnt das Leben immer wieder von neuem. Das entwickelte Gehirn, bis zu seinen entsprechend und altersgerechten Reifegraden, ist bis zum jeweiligen Zeitpunkten in der Lage das aufbereitete, und aufgearbeitete bisherige Wissen in sich aufzunehmen. Wäre es dem Menschen also möglich sich bewusst an alles vergangene zu erinnern, bewusst zu erinnern, so wäre er in der Lage, sich bis auf den Zeitpunkt seiner Entstehung erinnern zu können. Denn das gesamte Unterbewusstsein, beinhaltet all diese Entwicklung, von Beginn an seiner Evolution, was man als die Zeit des Anthropozän bezeichnet, bis heute!
Für den Moment gilt daher, der Körper ist vergänglich, der Geist aber bleibt und benötigt eine Art geeignetes Gefäß. Wenn ich Medien, Nachrichten aufnehme, Musik höre oder Lese, so fülle ich dieses Gefäß genauso, wie ich versuche die vorherrschenden Sitten und Moral einzuhalten.
Was eine bisherige Epoche zur Epoche der Künstlichen Intelligenz unterscheidet, ist und wird es sein – das Denken über die sterblichen Grenzen hinaus weiterzudenken. Den Genauso wie der Mensch lernen musste wie man Kinder in die Welt setzt und gebärt, so wird der Mensch lernen dürfen, wie ein Leben nach dem physischen Tod weiter führen wird.
Das Bewusstsein
Das Bewusstsein hingegen ist, so hat es der Philisoph Byung Chul Han zutreffend formuliert, ist der aktuelle Zeitpunkt maximaler Macht des Menschen, von seiner Geburt bis zu seinem physischen Tode, bei dem die einzige Chance zur Veränderung zwischen den Generationen besteht. Kollektives erleben, Ereignisse verbinden Menschen, die Realität der Gegenwart gemeinsam zu erleben und Teil dieses Zeitgeistes zu werden.
Weiterhin sind die beiden Endpunkte einer Macht Gewalt und Freiheit (9). Je mehr der Mensch in die Freiheit kommt, und damit aus der Gewalt geht, umso selbstbestimmter wird ein menschliches Leben. Mit jedem Stück der eigenen inneren Ordnung, was durch Wissensaneignung, strukturierte Wissensaufnahme im Menschen vollzogen wird, desto selbstbewusster – Bewusstsein über sich selbst empfängt der Mensch.
Damit vollziehen Menschen den Akt, sich aus dem Einfluss des Bewusstseins anderer Menschen zu entziehen und wandeln auf diese Weise ihrer Anpassungsleistung entgegen. Denn, Macht ist ein Phänomen des Kontinuums (Ein Gedankenraum zwischen zwei Enden). Sie verschafft dem Machthaber, Machthaberin einen weiten Raum des Selbst, wie Byung es beschreibt. Mein gegebener Raum ist immer dadurch begrenzt, dass ich in Bezug darauf, was andere mir gegenüber Denken vor meiner eigenen Unfreiheit kapitulieren muss. Das beinhaltet damit auch höhere Instanzen, die meist in Form von Organisationen, Unternehmen, Internetplattformen oder ähnlichem meint.
Zu einem Ziel des Lebens gehört, das der Raum mit dem Verlauf meiner Lebenszeit zu weiten ist, und sich aus der Begrenztheit die Weite im Raum ausdehnt, wie im Beispiel Habermas vollzogen. Ich selbst so mächtig werde, das ich über mich und mein Leben selbst bestimmen kann. Ein unschönes aber passendes Beispiel ist hierzu der Iran, aber auch China ist ein solches Land. In beiden Ländern drückt der Trieb, der Überlebenstrieb der Menschen, des Volkes in die Freiheit. Der Trieb hat im Iran eine solche Stärke erreicht, das Menschen die Gewalt zwar meiden möchten, sich aber zunehmend Menschen gegen die Gewalt und Einschüchterung durch den Staat aufbegehren. Wohlwissend, dass sie dass mit ihrem Leben bezahlen. Doch der Staat Iran kann trotz aller Härte und Gewalt seine moralische Vorstellung, Interpretation von Religion nur begrenzt durchsetzen. Über Generationen und viele Menschenleben hinweg wird sich der Staat dem Willen des Volkes in seiner Masse, also den natürlichen, naturgegebenen Trieben beugen.
Bewusstsein und Künstliche Intelligenz
Das Wort Intelligenz ist dem lateinischen intellegere entnommen. Es steht für Wahrnehmung, merken, erkennen oder auch sehen. In weiterer Auslegung kann es auch einsehen, verstehen oder begreifen bedeuten. Intelligenz ist eng mit Bewusstsein verbunden. Im Bewusstsein erlebt sich die Intelligenz und ist dadurch zu Entscheidungen fähig, die sie selbst treffen kann. Diese Intelligenz ist auf evolutionärem Weg entstanden (10).
Algorithmen bestimmen die Bewusstseinsmöglichkeiten einer künstlichen Intelligenz. Sie kann nicht selbst entscheiden und sich selbst nicht bewusst werden. Sie beruft sich ausschließlich auf die ihr eingegebenen Algorithmen (11). Künstliche Intelligenz ist daher auf natürliche Intelligenz angewiesen.
Natürliche Intelligenz ist Bewusstseinsintelligenz; sie hat sich im Laufe von Hunderten von Millionen Jahren evolutionär im Bewusstsein herausgebildet – bis zu dessen eigener Entstehung wiederum Hunderte von Millionen Jahren nach der Entstehung des Lebens vergangen waren (12).
Warum aber hat sich Intelligenz erfunden? In einer Welt in der Lebewesen leben muss ein Lebewesen aus einem Repertoire an Optionen heraus entscheiden. Maßgeblich ist dabei die Handlung, das Tun. Aus dem Tun heraus, also dem sichtbaren Eintreten in die Welt, wird die Handlung zum einen Vorteil, dem Vorteil der das eigene Überleben sichert. In dieser Arbeit, dem interagieren und dem Lernen seiner Umwelt werden heute und zunehmend Künstliche Agenten eingesetzt, die aus neuronalen Netzen, also der Nachbildung von Einheiten und „Landkarten“ des Gehirns folgen.
In der Wahlfreiheit seiner eigenen Handlungsmöglichkeit liegt der Instinkt, die Fähigkeit Handlungen zum eigenen Vorteil als Problemlösungsorgan herauszubilden. Aus der Wahlfreiheit, mit der die natürliche Intelligenz über das ihr natürliche Bewusstsein verbunden ist, ergeben sich zwei Fähigkeiten: die Fähigkeit zum Irrtum und die Fähigkeit zur Irrationalität. Sie gehören zur natürlichen Intelligenz ebenso dazu, wie die Wahlfreiheit, aus der sie sich ergeben (13). Ein Hauptmerkmal zum Epochenwechsel ist damit der Krieg der Menschen um ihre Freiheit weil sie, wie man deutlich sieht, ums Überleben kämpfen.
Quellen
1 Der Anfang vom Ende, 2025
http://de.gate-communications.com/der-anfang-vom-ende/
2 Rank, Otto; Das Trauma der Geburt und seine Bedeutung für die Psychoanalyse, Psychosozialverlag Gießen, 2007
3 Ägypten – Welt der Pharaonen Pyramiden Doku (2022)
https://youtu.be/vX-_HfWQq6g?si=PYtEJ-0gl7aLgZwR
4 Frage um das Bewusstsein wächst mit der Künstlichen Intelligenz
http://de.gate-communications.com/frage-um-das-bewusstsein-waechst-mit-der-kuenstlichen-intelligenz/
5 Jürgen Habermas – Philosoph und Eurpäer
http://de.gate-communications.com/juergen-habermas-philosoph-und-eurpaeer/
6 Göttner-Abendroth, Heide; Das Matriarchat I – Geschichte seiner Erforschung, 4. Auflage 2010, Kohlhammer Verlag Stuttgart, S. 123
7 Abels, Heinz; Einführung in die Soziologie, Band 1, der Blick auf die Gesellschaft, 5. Auflage, 2019, Springer Verlag S. 250
8 Freud, Sigmund, Jenseits des Lustprinzips, Das Ich und das Es, 1923, S. 256
9 Han, Byung-Chul; Was ist Macht? Reclam Verlag Ditzingen, 2019, S. 15
10, 11 ,12, 13 Voigt, Uwe (Hrsg.); Rathmann, Joachim; Natürliche und Künstliche Intelligenz im Anthropozän; WBG Academic Verlag; 2021, S. 14, 15, 17
Bildquelle
Gerd Altman Pixabay
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