Schlagwort: Wechselwirkung

  • Indirekte Effekte treiben die Evolution voran

    Forschende der Johannes Gutenberg-Universität Mainz weisen erstmalig mit einem direkten Beleg nach, dass sich indirekte ökologische Effekte auf die Evolution von Spezies auswirken können. Mainz/Germany, 27. August 2025. – Forschende der JGU weisen erstmalig mit einem direkten Beleg nach, dass sich indirekte ökologische Effekte auf die Evolution von Spezies auswirken können. Die Natur ist komplex:…

  • Wie Gehirn und Schädel gemeinsam entstanden sind

    Wie Gehirn und Schädel gemeinsam entstanden sind

    Eine Studie des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie zeigt, wie das Gen MN1 bereits während der Embryonalentwicklung sowohl die Bildung des Gehirns als auch die des Schädels steuert – ein Fund mit großer Bedeutung für unser Verständnis von Evolution, Entwicklung und auch von Geburtsfehlern. Plön/Germany, 3. Juni 2025. – Gehirn und Schädel bilden ein eingespieltes biologisches Duo…

  • Charakteristik der Geschlechter

    Herleitung Liebe geht auf den Akt des ursprünglichen Getrenntseins zurück. Das Bedürfnis nach Liebe geht auf die Erfahrung, das Verlangen des Getrenntseins zurück. Aus dem getrennt sein entspringt die Angst durch Erfahrung des Getrenntseins von Erfahrung diese zu überwinden und in Einheit zu gelangen.Der produktive Charakter ist das Geben, der höchste Ausdruck seines Vermögens. Darin zeigt sich die ganze Stärke und der Reichtum…

  • Soziales Lernen Menschen passen ihre Lernstrategien dynamisch an

    Soziales Lernen Menschen passen ihre Lernstrategien dynamisch an

    Wer geschickt zwischen eigenem Lernen und der Beobachtung anderer wechselt, erzielt den größten Lernerfolg. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung. Mithilfe des beliebten Videospiels Minecraft untersuchten die Forschenden, wie Menschen persönliche und soziale Informationen bei einer virtuellen Nahrungssuche kombinieren. Die erfolgreichsten Teilnehmenden waren diejenigen, die ihr eigenes Wissen…

  • Aktivität stabilisiert Gemische

    Aktivität stabilisiert Gemische

    Asymmetrische Wechselwirkungen zwischen Molekülen können als stabilisierender Faktor für biologische Systeme dienen. Ein neues Modell der Abteilung Physik lebender Materie am Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation (MPI-DS) zeigt diese regulierende Rolle der Nicht-Reziprozität. Die WissenschaftlerInnen erforschen die physikalischen Prinzipien, auf deren Grundlage Teilchen und Moleküle Lebewesen und schließlich Organismen bilden können. Göttingen/Germany, 22. April 2025.…

  • Der Mond ein Stück Erde?

    Der Mond ein Stück Erde?

    Ein Forschungsteam der Universität Göttingen und des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung (MPS) hat neue Erkenntnisse zur Entstehung des Mondes sowie des Wassers auf der Erde gewonnen. Gängige Theorien sehen den Mond als Ergebnis einer Kollision zwischen der frühen Erde und dem Protoplaneten „Theia“, doch die neuen Messungen deuten darauf hin, dass es sich beim Mond vielmehr…