Kategorie: Kommunikation

  • Warum wir glauben, was wir anklicken

    Warum wir glauben, was wir anklicken

    Je häufiger uns eine Nachricht begegnet, desto eher sind wir geneigt, sie für wahr zu halten. Diese Erkenntnis ist schon 50 Jahre alt. Bochumer Forschende haben jetzt gezeigt, dass dieser sogenannte Truth-Effekt sich noch verstärkt, wenn wir die entsprechende Information selbst ausgewählt haben: Es genügt schon, eine Headline angeklickt zu haben, um ihrem Inhalt später…

  • Bitkom: Zwei Drittel nutzen Apps beim Lebensmitteleinkauf

    67 Prozent der Internetnutzerinnen und -nutzer verwenden mindestens eine App von Lebensmittelhändlern. Durchschnittliche Nutzung liegt bei vier Apps. Angebote, Rabatte und Treueprogramme besonders beliebt Berlin/Germany, 16. Januar 2026. – Zur Grünen Woche, die heute in Berlin startet, steht die Vielfalt moderner Ernährung und Landwirtschaft im Mittelpunkt – und damit auch die Frage, wie Verbraucherinnen und…

  • Pantone hat entschieden – mehr Weiß geht nicht

    Pantone hat entschieden – mehr Weiß geht nicht

    Cloud Dancer ist Farbe 2026. Der Edelfarbenhersteller Pantone liefert seit Jahrzehnten die Trendfarbe des folgenden Jahres. Nicht umsonst spricht der Neuropsychologe, Vorsitzender des Zentralinstituts für Farbe, als auch Professor für Didaktik und visuelle Kommunikation an der Bergischen Universität Wuppertal vom mächtigsten aller kommunikativen Medien. Den der Farbsinn, der über die Rezeptoren des Auges entstanden ist,…

  • Wie wenig Information unser Gehirn für Gesichtserkennung braucht

    Wie wenig Information unser Gehirn für Gesichtserkennung braucht

    Menschen können Gesichter in Überlagerungen von bis zu acht Bildern identifizieren. Vertraute Gesichter werden zuverlässiger erkannt. Mögliche Anwendungen liegen in der Verhinderung von Identitätsbetrug. In kommunikativer Hinsicht nicht nur Überlebensnotwendig sondern auch gesellschaftlich von hoher Relevanz. Tübingen/Germany, 8. Dezember 2025. – „Nur durch den anderen kommt der Mensch zur Klarheit über sich selbst“, hat der…

  • Sprache ist komplexer als eigentlich nötig wäre, und das hat gute Gründe

    Sprache ist komplexer als eigentlich nötig wäre, und das hat gute Gründe

    Unsere Sprachen sind komplex, blumig, vielfältig – und aus informationstheoretischer Sicht nicht ideal komprimiert. Warum sprechen wir nicht „digital“, verpacken Informationen also etwa wie ein Computer in Einsen und Nullen? Dieser Frage ist der Saarbrücker Sprachwissenschaftler Michael Hahn gemeinsam mit einem US-Kollegen nachgegangen. Sie haben ein Modell entwickelt, das erklärt, warum wir sprechen, wie wir…

  • „Zurück in die Zukunft“ was wurde Realität? Analogien zwischen Film und Storytelling

    „Zurück in die Zukunft“ was wurde Realität? Analogien zwischen Film und Storytelling

    Fliegende Autos, schwebende Skateboards, selbstschnürende Schuhe und Hologramm-Werbung: So sieht die Zukunft im zweiten Teil der Filmtrilogie „Zurück in die Zukunft“ aus. In dem Film reist Marty McFly 30 Jahre in die Zukunft – in das Jahr 2015. Aus heutiger Sicht liegt diese Zukunftsvision längst in der Vergangenheit. Berlin/Germany, 13. November 2025. – Wer kennt…