Schlagwort: AndersIndset

  • Psychologie: Die Kurzsichtigkeit für statistische Zusammenhänge

    Psychologie: Die Kurzsichtigkeit für statistische Zusammenhänge

    Wie entstehen verzerrte Bilder von sozialen Gruppen – etwa von Frauen und Männern, Zugewanderten und Einheimischen oder ethnischen Minderheiten? Warum erscheinen Unterschiede und Ungleichheiten in der öffentlichen Debatte manchmal dramatischer, als es die Statistiken nahelegen – und in anderen Fällen eher verharmlost? Diesen Fragen geht Prof. Dr. Hans Alves aus der Fakultät für Psychologie der…

  • „Diversität ist kein Problem, sondern ein Auftrag, gute Lösungen zu finden.“

    „Diversität ist kein Problem, sondern ein Auftrag, gute Lösungen zu finden.“

    Karina Becker installiert eine der Zeit angepasste und erforderliche Unterrichtsbildung, die sprachliche und kulturelle Vielfalt berücksichtigt. Studien belegen den hohen Bedarf an diverser und vielfältiger Ausbildungsinhalte die in moderne Bildungssysteme gehören. Für Prof. Becker ist Diversität ein Auftrag der gegen den aufkeimenden Trend wirkt und das Potenzial aller Lernenden freilegt, der Förderung passende gute Lösungen…

  • Trend Reloaded – was es mit dem RetroHype auf sich hat

    Trend Reloaded – was es mit dem RetroHype auf sich hat

    Trend Reloaded, eine dreiteilige Dokumentation, die ggfl. Im deutschsprachigen Raum (ohne Geoblocking) zu sehen ist, berichtet, was es mit dem Hype der Retrowelle auf sich hat. Um zu verstehen, was es mit dem seit Jahren sich entwickelnden Trend auf sich hat sind Einblicke in die Vergangenheit erforderlich. Auf diesen Internetseiten schaue ich aus diesem Blickwinkel auf die dreiteilige Serie.…

  • Die Zukunft ist weiblich…

    … so titelte schon eine Studie aus dem Jahr 2011 der Düsseldorfer Kommunikationsagentur Grey, eine der namhaftesten Agenturen weltweit. Ob du als Mensch Kontakt zu dir fremden Menschen aufbauen kannst, Produkte für die wir uns aufgrund deren Ästhetik interessieren, oder deine kreative Ader entdeckst. Die Zeit weiblicher Eigenschaften ist geprägt durch deren erkennbaren Bedürfnisse. Und…

  • Ein Kontext für eine egalitäre Gesellschaftsordnung

    Ein Kontext für eine egalitäre Gesellschaftsordnung

    Die Evolution sieht vor, das Dinge, nachfolgend genannt Subjekte, oder zur Verdeutlichung – eine Pflanze namens Emil – nach und nach entstehen. In einem fortgeschrittenen Stadium scheinen diverse Subjekte parallel zu entstehen, mehrere Pflanzen entstehen. Jedes Subjekt hat seine eigene Evolution und damit auch schon eine erste Mächtigkeit, Kardinalität. Ebenfalls hat jedes Subjekt, das seine…