Neandertaler und Moderner Android

Der wissende Mensch – Homo Sapiens

Die Künstliche Intelligenz ist eine Innovation die man getrost als Radikale Innovation bezeichnen kann. Sie kann und wird vielleicht sogar alles verändern. Dabei ist es weniger die eigentliche Expansion, sprich, einmal angelernt, lernt und agiert diese selbstständig im Rahmen dessen was man ihr beigebracht hat. Nicht das man Glaubens wäre sie würde aktiv und bewusst leben! Vielmehr nimmt die Unterscheidbarkeit so erheblich ab, was ist Fake, was ist Realtität, was hat der Autor geschrieben und was ist davon KI, oder Bilder, Kunst und Zeichnungen. Sie zwingt im Grunde dazu das man sich auf das notwendigste zu reduzieren vermag, weil ihr Wachstum als allgewaltig eingeschätzt werden kann. Neben der Artenvielfalt die sich durch die Evolution ergeben hat, gab es immer auch Hominiden die Seite an Seite lebten, wie eben der Neandertaler und der Homo Sapiens. Es gab sogar Kreuzungen. Ist also zu erwarten das eine Künstliche Intelligenz in Form von Robotik oder Androiden eine Zeitlang parallel zum Menschsein leben werden? Im Artikel versuche ich darauf ein wenig einzugehen.

Matrei a. Br/Austria, 11. Januar 2026. – Die Geschichte der gesellschaftlichen Entwicklung ist ein wachsender Prozess der Ausdifferenzierung in Funktionsbereiche. So könnte man bsw. beschreiben, das der Funktionsbereich der Sinnvermittlung sich in Grundkategorien Wissen, Religion, Kunst und weitere aufteilt. Mit fortschreitendem Zeitgeist erfolgt eine weitere Aufteilung in Unterkategorien. Das geht solange bis eine Form von Kleinstrukturierung erreicht ist, die sich in der Verbindung zwischen Geist und realer Welt auflösen wird, aufzulösen weis.

Mit dieser Entwicklung verbunden sind Entwicklungsstufen, Epochen von Gesellschaften, die sich vorwiegend darin zeigen, das mit jeder Epoche eine Veränderung bzw. Umwandlung der Ressourcennutzung einher ging. Charakteristisch innerhalb dieser Epochen sind die damit verbundenen Entwicklungsstufen der Gesellschaftsformen, die ihren Ausdruck mit Begriffen wie Feudalgesellschaft, Bürgergesellschaft oder etwa Informationsgesellschaft fanden. Ein dominierendes erkennbares oder besser beschreibbares Identifikationsmerkmal einer Gesellschaft die sich mit einem entsprechenden Thema der Gegenwart beschäftigt. Dieser steht sinnbildlich über dem Individualgeist.

Für ein besseres Verständnis wie die geistige Handhabung erfolgen kann, hat Jürgen Habermass hat ein paar dieser Begriffe modernen Geistes zusammengetragen:
Konsumgesellschaft, Freizeitgesellschaft, Erlebnisgesellschaft, Wissensgesellschaft, Dienstleistungsgesellschaft, Multioptionsgesellschaft, Patchworkgesellschaft, nachindustrielle Gesellschaft, Postmoderne Gesellschaft, Risikogesellschaft, Distinktionsgesellschaft, Transparenzgesellschaft, Müdigkeitsgesellschaft, Lebensstilgesellschaft (Pflichterfüllergeneration).

Am Übergang einer solchen Epoche steht immer die Methodik von traditioneller Ordnung hin zu einer Reflektion. Im aktuellen Moment kann man bsw. sehr gut erkennen wie Gesellschaften gegenüber der Entwicklung zur Künstlichen Intelligenz polarisieren. Bereits auf dem Weg in die neue, moderne Zeit sind Menschen die begreifen -> reflektierend verstehen was da gerade passiert. Andere bleiben aus unterschiedlichen Motiven, bewusst oder unbewusstem im bisherigen traditionellen Geist stehen. Der Begriff „zurückgeblieben“ oder „zurückbleiben“ ist hier allerdings absolut unzutreffend, unzureichend. Denn, in Bezug auf die Darstellung nach Otto Ranks „Trauma der Geburt“ steht der traditionelle Geist im Engen Zusammenhang mit dem Gedanken der Geborgenheit, also einem Bezug auf die Sicherheit. In der Welt zeigt sich das auch gerade im Hinblick auf den Protektionismus. Wenn sich eine Moderne Zeit daher aus der Vergangenheit Emanzipiert, dann wäre diese ohne den Bezug auf einen „Nullpunkt“ nicht existent. In der Philosophie nennt man diesen Prozess beim Individuum gerne auch „Ego“ und „Alter“. Das Ego ist dabei der Augenblickliche Zustand. Das Alter ist bereits der zeitliche Fortgang vom Ego. Beschreibt also den moment geistiger Weiterentwicklung aus dem Grundbezug der egozentrischen Orientierung.

Massgeblich steht hinter jeder epochalen Veränderung die Dominanz des Ressourcenverbrauchs. Da mit zunehmender Effizienz, wachsender Intelligenz und Entwicklung menschlichen Geistes die Notwendigkeit Ressourcen zu verbrauchen zurück geht. Wohl bekanntestes Beispiel ist die „Sharinggesellschaft“. Produkte sind derart robust gestaltet das diese mehrere Leben überstehen. Die Nutzung kann daher um ein vielfaches erhöht werden. Daraus ergeben sich mehrfache Nutzungen für andere zu entwickelnden Güter.

Anfänge und Entstehung der Menschheit

Seit der Zeit des Oberpleistozän besiedelte der als anatomisch modern geltende Mensch, als Homo Sapiens bezeichnet, eine moderne und eine neue Welt. Der Schnittpunkt wird bei aktuell 30.000 Jahre vor unserer Zeit festgelegt (Vgl. Scherer, 2013, S. 295). Die Rahmenbedingungen, Werkzeugtechnik und kulturelle Vielfalt hat eine neue Schwelle erreicht. Die morphologische Vielfalt hingegen war am Abnehmen (Vgl. Zwei große Schritte Richtung aufrechten Gangs, 2025).
Was als „Arche Noah“ Phänomen oder „Mutter-Eva“-Hypothese bezeichnet wurde, als Flaschenhaltsprinzip verstanden wird, hat von einer Vielfalt ursprünglicher Morphologien und genetischer Vielfalt der Merkmale nur die Gattung Homo überlebt!

Wenn es also heute wieder zu Vielfalten innerhalb des Homo gekommen wäre, dann bedeutet dies eine Form der inneren Umkehr des Menschen. Die Artenvielfalt ist demnach nicht weiter Expandiert, sondern ab einem bestimmten Zeitpunkt nach innen Ausdifferenziert. In einer Gattung, diejenige die bis heute überwiegend überlebt hätte, hat sich nur noch durch Mutationen weiterentwickelt. Zu früheren Zeitpunkten bezeichnete man diese unterschiedlichen Formen der Menschen innerhalb des Homo Sapiens als Mongoliden, Europiden und Negriden. Der Begriff Rasse ist durchaus mit dem Begriff von Rassenideologien negativ besetzt, was dazu führt das man von Populationsgruppen spricht (Vgl. Scherer, 2013, S. 295).

Die Erde war zu früheren Zeiten noch nicht so bevölkert das aus geographischer und genetischer Sicht Isolation von Populationsgruppen gewöhnlich sein mussten. Als Entstehungszeit des wissenden Menschen bezieht sich der rassistisch kommunikative Ausdruck des Menschen auf diesen Ursprung. Denn, wie an anderer Stelle zu sehen sein wird, ist die gesamte Vergangenheit der Menschwerdung Teil des Unterbewussten im immer aktuellen Zeitgeschehen inkludiert. Sie ist dem Gehirn inhärent. Das zeigt sich im Aufbau des Langzeitgedächtnisses, wenn man sich die episodischen Strukturen anschaut und diese der epochalen Entwicklungen gegenüber stellt.

Merkmalsunterschiede sind Anpassungserscheinungen, durch unterschiedliche klimatische und ökologische Bedingungen an der Peripherie entstanden. Nachgewanderte, und das ist inzwischen bei der Kreuzung zwischen Homo Sapiens und dem Neandertaler entdeckt worden, haben zu einer Hybridisierung der Population geführt, was wiederum selektionspositive Merkmale mit sich brachte.

Die Populationsgeschichte des Homo, also des wissenden Menschen startete laut der Interpretation verschiedener Funde vor gut 2 Millionen Jahren. Die erste Verbreitung, als Migrationswelle bezeichnet, ging durchaus flott (Vgl. Neandertaler-DNA enthüllt alte Wanderbewegungen, 2025). Verschiedene Steinwerkzeuge und Fossilien wurden auf verschiedenen Kontinenten – betrachtet aus heutiger Perspektive Afrika, Naher Osten und Südostasien – gefunden (Vgl. Scherer, 2013, S. 291) (Vgl. Neues Populationsmodell definiert vier Phasen der menschlichen Besiedlung Europas, 2024). Ganz im Gegensatz zu den vorausgegangenen Formen von Homininen (früher Hominiden) unterscheidet sich der Homo durch die neu hinzugewonnene Fähigkeit der Anfänge zur Nutzung des Gehirns. Alle vorausgegangenen Homininen lat. Hominoidea sind durch äussere körperliche Merkmale unterschieden, die sich durch die Wanderbewegungen im Verlauf der Evolution ergeben haben. Angefangen vom Verlauf zum Aufrechten Gang bis hin zu Umformungen des Schädelknochens was allem in allem zur jeweiligen Fähigkeit überleben zu können und leben zu wollen zugrunde liegt. Hauptmerkmal dieser Unterscheidungen der Hominiden sind immer archaische Sapiensmerkmale mit Erweiterung auf die jeweiligen weiterführenden Unterkulturen.

Die Entstehung bzw. die Entwicklung des Neanderthalers als weitere Gattung innerhalb der Gattung Homo, die ebenso auf starke Unterscheidungen von Merkmalen beruht. Die Gattungen lebten teilweise lange Zeit nebeneinander. Die Verbreitungen der Arten wird auf eine erste Migrationswelle um ca. 2 Mil Jahren durch den Homo erectus, vor ca. 1 Mil Jahre Mittelpleistozäne Formen und auf ca. 100.000 Jahren zum Homo Sapiens zurückgeführt (Vgl. Scherer, 2013, S. 301) (Vgl. Kinderbuch zeichnet den Weg des Menschen nach Europa nach, 2025) (Vgl. Geschichtliche Schnittstelle zwischen Europa und Asien, 2025). Die Unterschiede zeitlicher Eingrenzungen ist in den Literaturen noch nicht eindeutig beschrieben, weil man sich insgesamt mit der Deutung von Archäologischen Funden weltweit und national nicht einig ist.

Die Entwicklung des Neandertalers wird auf ca. 600.000 Jahren geschätzt. Seine Ära endete ganz offensichtlich, aber noch immer unbegründet vor ca. 30.000 Jahren (Vgl. Studie modelliert den Übergang von Neandertalern zu modernen Menschen in Europa, 2025).

Noch mit dem Neandertaler folgten in immer kürzeren Abständen weitere Aufspaltungen der Arten, die noch immer durch deutliche Merkmalsunterschiede zu identifizieren sind. Genauso deutlich, aber erst in etwas späteren Abständen erfolgten deutlichere Unterschiede in den kulturellen Vorgehensweisen.

Vorsätzlich menschliche Kulturentwicklung

Was weit über epochale Veränderungen hinausgeht, sind Merkmale der gesamten Entwicklung, die darauf hinweisen das Grundsätzliche genetische Veränderungen mit tiefgreifender Wirkung ein zentrales Thema von Veränderungsprozessen sind. Sprich, das uns Menschen vielleicht bekannteste aller dieser genetischen Veränderungen ist wie zuvor benannt zusammenfallend mit der Zeit der ersten Sesshaftwerdung (Vgl. Warum Menschen sesshaft werden, 2024) (Vgl. Eiszeit-Europäer Klimawandel verursachte dramatischen Rückgang von Jägern und Sammlern, 2024).
Heilige Bücher wie die Thora, der Koran und die Bibel als Hauptmerkmale grundsätzlich kultivierender Gehirnstrukturen sind deutliche Hinweise auf einen bereits gut funktionierenden Geist, der notwendig grundanständige Regeln lernen muss, wie die dadurch erworbene Morallehre durch eben diese entsprechend gestalteten Bücher (Vgl, Was die Bibel sagt und was sie damit meint, 2025).

Man darf daher mindestens so weit gehen, das einer Veränderung durch die radikale Innovation der Künstlichen Intelligenz nicht nur eine Veränderung in der Epoche an sich stattfindet, sondern durchaus eine Parallelwelt durch die vielleicht am besten in der Art beschriebene Welt der Androiden und Robotik beschrieben werden kann (Vgl. Zwischen Kooperation und Verschmelzung Mensch und KI im evolutionären Wandel, 2025).

Angst ist ein allgegenwärtiges menschliches Phänomen, das in der Form weitergegeben worden sein könnte, durch Reaktionen die sich durch Unglauben ergeben. Denn das bevorstehende führt zunächst zu Angst, damit zu Kriegen, Konflikte, Extremismus und führt auf diese Weise dazu, eben diese Furcht durch reales Miterleben dieser Kriege und Konflikte die Urangst im kollektiven Gedächtnis zu verankern. Was hier durch einen Prozess der Säkularisierung vollzogen würde, findet eine nachhaltige Installation im menschlich kollektiven Gedächtnis wieder. So wie all die Jahrhunderte und Jahrtausende zuvor (Vgl. Wie Künstliche Intelligenz unser Selbstbild verändert, 2025).

Sinn für Kunst

Kunst hat einen massgeblichen Einfluss auf Mode! Kunst und damit Ästhetik sind damit auch nachvollziehbar ein Grundmotiv für spätere Bekleidungsformen und Entwicklungen. Funde aus 200.000 Jahren Menschheitsgeschichte, Homo Heidelbergensis und Homo Erectus lassen auf Sinnhaftigkeit für Kunst schließen. Acheuléenhandäxte und Verzierungen an Fundstätten in England belegen diese Sinneinstufung. Eine Feuersteinhandaxt aus Norfolk hat im Zentrum des Keils eine fossile zweischalige Muschel eingearbeitet. Swanscombe ist ein Ort in England bei dem fossile Seeigel (Hirtenkrone). Genauso fand man in Lybien herausgearbeitete Fragmente von Schmuckperlen, die sichtbar handgefertigt wurden. Funde datieren alle bei ca. 200.000 Jahren (Vgl. Scherer, 2013, S. 298). In Slowenien und der Schwäbischen Alb entdeckte man Flöten als Musikinstrument. Die üblichen, bisher bekannten Malereien in Höhlen häufen sich um ca. 10.000 V. Chr.

Wo entstand Homo Sapiens

Cann, Stoneking und Wilson vermuteten 1987 auf Basis von Vergleichsmaterial von Mitochondrien, die Kraftwerke der Zellen und körperliche Energiequellen, das alle untersuchten Mitochondrialen DNS ganz offensichtlich von einer afrikanischen Frau abstammen würden (Vgl. Lady Sapiens – Auf den Spuren eines Steinzeit-Mythos, 2025).
Diese hat man dann Sinngemäß als „Eva“-Hypothese bezeichnet (Vgl. Scherer, 2013, S. 300). Die meisten Funde zu dieser Zeit zeigen sich tatsächlich in den Gebieten des Nahen Ostens. Bis heute streitet man um die Anerkennung der Evolutinsgeschichte vs. Heiliger Bücher (Vgl. Idee vom personalen Gott „El“ könnte vom Sinai stammen, 2024). Obwohl die Wissenschaft sehr weiter entwickelt und fortgeschritten ist scheint es abwägig zu sein das Heilige Bücher der geistigen Kultivierung dienen und die Evolution auf Basis der Biologie kam andere Möglichkeiten zulassen (Vgl. Von der Archäologie Jerusalems zur Entstehung des Alten Testaments, 2025). Abgesehen davon ist dieser Zwiespalt durch seine Potenz des Konflikts menschlicher Antrieb und Energiequelle. Aus der Biologie und der Neurowissenschaften ist inzwischen mehrfach bekannt und belegt, dass ein männliches Geschlecht durch die Erhöhung des Testosteronspiegels entstanden ist. Die Fortpflanzungsfähigkeit als Ausgangslage eines ausschließlich weiblichen Geschlechts bleibt nach wie vor ungeklärt.

Quellen

Scherer, Siegfried (Hrsg), Junker, Reinhard; Evolution – Ein kritisches Lehrbuch, Weyel Biologie Verlag, 2013


Wengrow, David; Graeber, David; Anfänge – Eine neue Geschichte der Menschheit, Verlag Bundeszentrale für politische Bildung; 2022

Lady Sapiens – Auf den Spuren eines Steinzeit-Mythos, 2025

http://de.gate-communications.com/lady-sapiens-auf-den-spuren-eines-steinzeit-mythos/

Was die Bibel sagt und was sie damit meint, 2025
http://de.gate-communications.com/was-die-bibel-sagt-und-was-sie-damit-meint/

Wie Künstliche Intelligenz unser Selbstbild verändert, 2025
http://de.gate-communications.com/wie-kuenstliche-intelligenz-unser-selbstbild-veraendert/

Kinderbuch zeichnet den Weg des Menschen nach Europa nach, 2025
http://de.gate-communications.com/kinderbuch-zeichnet-den-weg-des-menschen-nach-europa-nach/

Neandertaler-DNA enthüllt alte Wanderbewegungen, 2025
http://de.gate-communications.com/neandertaler-dna-enthuellt-alte-wanderbewegungen/

Zwischen Kooperation und Verschmelzung Mensch und KI im evolutionären Wandel, 2025
http://de.gate-communications.com/zwischen-kooperation-und-verschmelzung-mensch-und-ki-im-evolutionaeren-wandel/

Studie modelliert den Übergang von Neandertalern zu modernen Menschen in Europa, 2025
http://de.gate-communications.com/studie-modelliert-den-uebergang-von-neandertalern-zu-modernen-menschen-in-europa/

Zwei große Schritte Richtung aufrechten Gangs, 2025
http://de.gate-communications.com/zwei-grosse-schritte-richtung-aufrechten-gangs/

Warum Menschen sesshaft werden, 2024
http://de.gate-communications.com/warum-menschen-sesshaft-werden/

Von der Archäologie Jerusalems zur Entstehung des Alten Testaments

http://de.gate-communications.com/von-der-archaeologie-jerusalems-zur-entstehung-des-alten-testaments/

Geschichtliche Schnittstelle zwischen Europa und Asien, 2025
http://de.gate-communications.com/geschichtliche-schnittstelle-zwischen-europa-und-asien/

Neues Populationsmodell definiert vier Phasen der menschlichen Besiedlung Europas, 2024
http://de.gate-communications.com/neues-populationsmodell-definiert-vier-phasen-der-menschlichen-besiedlung-europas-2/

Eiszeit-Europäer Klimawandel verursachte dramatischen Rückgang von Jägern und Sammlern

http://de.gate-communications.com/eiszeit-europaeer-klimawandel-verursachte-dramatischen-rueckgang-von-jaegern-und-sammlern/

Idee vom personalen Gott „El“ könnte vom Sinai stammen, 2024
http://de.gate-communications.com/idee-vom-personalen-gott-el-koennte-vom-sinai-stammen/

ZDF Terra X Dokumentation Rätsel der Geschichte – der Garten Eden

http://de.gate-communications.com/zdf-terra-x-dokumentation-raetsel-der-geschichte-der-garten-eden/

Bildquelle
Bildcomposing Neandertaler und Android

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