Kategorie: IT Informationstechnologie
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Bessere Bilder für Mensch und Maschine
Forschende der ETH Zürich und der Empa haben einen neuen Bildsensor aus Perowskit entwickelt. Das Halbleitermaterial ermöglicht mit weniger Licht eine bessere Farbwiedergabe und weniger Bildartefakte. Ausserdem eignen sich Perowskit-Sensoren besonders gut für maschinelles Sehen. Zurich/Switzerland, 18. Juni 2025. – Bildsensoren stecken in jedem Smartphone und jeder Digitalkamera. Sie erkennen Farben auf eine ähnliche Art…
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Datenweitergabe – Vertrauen verstärkt Offenheit
Mailadresse, Wohnort, aktueller Standort oder Bankverbindung – um digitale Dienste wie Video-Streaming, Soziale Medien oder Bezahlsysteme zu nutzen, müssen Menschen oft persönliche Daten preisgeben. Allerdings sind nicht alle gleichermaßen bereit dazu. Eine nun veröffentlichte Studie unter Federführung der Universität Duisburg-Essen* zeigt: Wer persönliche Daten preisgibt, lässt sich dabei stark durch Empfehlungen von Freunden und Bekannten…
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Der Zusammenhang von Wärme, Information und Vergesslichkeit
An der TU Wien konnte gemessen werden, was passiert, wenn quantenphysikalische Information verlorengeht. Das klärt wichtige Verbindungen zwischen Informationstheorie und Quantenphysik. Wien/Austria, 5. Juni 2025. – Wärme und Information – das sind zwei ganz unterschiedliche Konzepte, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Wärme und Energie sind zentrale Begriffe der Thermodynamik, einem…
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Der Transistor, interessante Einblicke in Geschichte und Funktion
Der Transistor ist ein Schalter, auch wahlweise als Verstärker einsetzbar, für elektronische Signale.Unter gezielter Verunreinigung chemischer Reaktionen von den bis dato verwendeten Halbleitermaterialien Germanium und Silizium konnte die Leitfähigkeit entsprechend der Anwendung beeinflusst werden. 1874 gilt als die Geburtsstunde der Mikroelektronik. Karl Ferdinand Braun (1850 – 1918) entdeckt den Gleichrichtereffekt bei Halbleitern. Gut 30 Jahre…
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Sechsecke für den Datenschutz: Nachweis des Standorts ohne persönliche Daten preiszugeben
Standortdaten gelten als besonders sensibel – ihr Missbrauch kann schwerwiegende Folgen haben. Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben ein Verfahren entwickelt, das es erlaubt, den eigenen Standort kryptografisch zu beweisen – ohne diesen preiszugeben. Die Grundlage hierfür bildet der sogenannte Zero-Knowledge-Beweis mit standardisierten Gleitkommazahlen. „Unsere Methode zeigt, dass Standortnachweise unter Wahrung der Privatsphäre möglich…
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Smart, effizient, nachhaltig Studie über Sensoren als Treiber der digitalen Zukunft
Viel wird darüber gesprochen, wie KI die Zukunft verändert. Weniger offensichtlich ist die zentrale Rolle der Sensoren für die technologische Entwicklung der kommenden Jahre: Sensoren sind oft nahezu unsichtbar, aber erst durch sie werden viele Innovationen möglich – ob in der Mobilität, der Medizintechnik oder der Umweltüberwachung. Jetzt haben der AMA Verband für Sensorik und…

