Kategorie: Gesellschaft
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Weiblicher Kampf um Nistplätze reduziert den Fortpflanzungserfolg
Der Wettbewerb zwischen Weibchen ist normalerweise weniger offenkundig aggressiv als der zwischen Männchen, kann aber dennoch negative Folgen haben. Beispielsweise, wenn Weibchen Schlüsselressourcen benötigen, um sich erfolgreich fortzupflanzen. Eine nun in der Fachzeitschrift „The American Naturalist“ erschienene Studie der Veterinärmedizinischen Universität Wien und der Universität Liverpool (UK) untersuchte deshalb anhand von Mäusen, inwieweit sich der…
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Verständnisvoller Spielkamerad statt abwesender Ernährer – Studie zu Selbstbild und Selbstverständnis von Vätern
Gemeinsame Presseinformation der TU Braunschweig und FH Kiel. Wie nehmen Väter sich selbst und ihre Familie wahr? Haben sie Probleme, Vaterschaft und Berufstätigkeit zu vereinbaren? Wie sieht es mit der Geschlechtergerechtigkeit und der Arbeitsorganisation im Familienalltag aus? Diese und andere Fragen untersuchten Sozialwissenschafter*innen der Technischen Universität Braunschweig und der Fachhochschule Kiel in ihrer Studie „VAPRO…
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Stadt, Land, Schluss Perspektiven für Jugendkulturen abseits der Metropolen
Man soll sich nicht mit Dorfkindern anlegen, weil sie Orte kennen, an denen man nicht mehr gefunden wird, heißt es scherzhaft. Dieses selbstbewusste und trotzige Selbstverständnis spiegelt sich auch in kulturellen Angeboten wider, die Jugendliche auf dem Land häufig in Eigenregie organisieren. Was trägt und prägt Jugendkultur speziell in ländlichen Regionen? Unter welchen Bedingungen entstehen…
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Lokale Selbstregelungen in Antike und Moderne – wenn der Staat schwach ist
Wie regeln Menschen Probleme, wenn der Staat schwach ist? Ähneln sich die Vorgehensweisen in der Antike und der Moderne? Eine Würzburger Forschungsgruppe hat hierzu neue Befunde veröffentlicht. Würzburg/Germany, 24. Januar 2023. Seit April 2019 gibt es an der Universität Würzburg die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Forschungsgruppe „Lokale Selbstregelungen im Kontext schwacher Staatlichkeit in…
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Zu arm, um zu gehen – Klimawandel behindert Migration durch Schwächung des Wirtschaftswachstums in Herkunftsländern
Der Klimawandel verstärkt Migration weltweit. In den vergangenen 30 Jahren wurde dieser Effekt aber stark verringert, weil der Klimawandel das Wirtschaftswachstum in den Ländern des globalen Südens schwächt. Das haben Forschende des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) herausgefunden, indem sie die beobachteten Migrationsströme mit einem Szenario ohne die Auswirkungen des Klimawandels verglichen haben. Potsdam/Germany, 23. Januar…


